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 | 08. April 2010 Jan von Brevern: Das Versprechen der Fotografie. Neue Bilder für die Geologie um 1850 Als die Fotografie 1839 vorgestellt wurde, schienen ihre Möglichkeiten unbegrenzt. Besonders auf die ungeahnten und unerwarteten Erkenntnisse, die sich aus ihrer Anwendung noch ergeben würden, wies man hin. In seinem Vortrag geht Jan von Brevern den Hoffnungen nach, die das neue Medium in den Erdwissenschaften auslöste.
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 | 12. April 2010 Huseyin Yilmaz: The Rise of Turkish as Hegemonic Language in the Ottoman Empire What accounts for the rise of Turkish as the principal language of Ottoman high culture and government? In his lecture, Huseyin Yilmaz asks whether the ascendancy of Turkish was a foregone conclusion, because the Ottoman State was founded by and in the midst of a Turkic-speaking people.
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 | 15. April 2010 IFK_PODium: Pop and Politics before/after the Crisis Das neue Veranstaltungsformat IFK_PODium startete im Wintersemester 2009/10. Diesmal will das IFK den Meinungsaustausch zu den Positionen von Politik und Populärkultur anregen. Impulsgeber ist das Buch von Lawrence Grossberg "We gotta get out of this place. Popular Conservatism and Postmodern Culture".
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 | 19. April 2010 Johannes Fabian: Objects of Pleasure and Pain: Another Look at African Paintings Popular painting, studied in Katanga by the anthropologist Johannes Fabian in the 1970s, emerged when urban Africans took pleasure in decorating their living rooms - often with reminders of painful events and experiences.
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 | 22.-24. April 2010 Schauplätze der Evidenz Auf die Wirklichkeit zeigen Die Tagung nimmt eine der ältesten Fragen der Sprachreflexion auf: die nach der Bedeutung und Referenz von Zeichen und Texten. Die Frage wirkt gegenwärtig polemisch. Sie trifft auf eine Situation der Kulturwissenschaften, die vor allem die Eigengesetzlichkeit kulturellen Zeichenhandelns und die rhetorische Verfasstheit des Wissens untersucht.
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 | 26. April 2010 Christine Göttler: Die Grotte des Silen: Malerei, Wissenschaften und Mythologie im Antwerpen des frühen 17. Jahrhunderts Ausgehend von Rubens' Gemälde eines schlafenden Silen, zeichnet Christine Göttler die zahlreichen Schnittstellen zwischen Kunst und Wissenschaft, alchemistischem und maltechnischem Experiment, antiker und moderner Welt im Antwerpen des frühen 17. Jahrhunderts nach. Vorgestellt werden die Anfänge einer katholischen Wissenskultur, die der neuen Figur des "Liebhabers der Malerei" eine zentrale Rolle zuweist.
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 | 29. April 2010 Mediatisierung des Sports in Österreich Von der "wichtigsten Nebensache der Welt" zum prosperierenden Wirtschaftszweig - wie die mediale Macht des Sports auf unsere Gesellschaft wirkt.
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