
 |
Die Veranstaltungen des IFK sind öffentlich zugänglich und kostenlos. |
| 
 |
 |
 |
 |
|
  
 |



| 







|
 |
 |
 | 03. Mai 2010 Brent Maner: "Stoppt die Spekulation!" - Die Berliner und Wiener Börse während des Ersten Weltkriegs Als moderne finanztechnische Institutionen erlaubten die Börsen den Banken und Industrien, enorme Kapitalsummen anzusammeln, den Händlern, internationale Wertpapiere zu kaufen und verkaufen, und den Staaten, ihre Anleihen auf den Markt zu bringen. Aufgrund dieser Macht wurden Börsen immer wieder überprüft und ihr Verhalten auch heftig debattiert, so Brent Maner.
 |  | 07. Mai 2010 Thinking Art. Figurations of Aesthetic Knowledge The conference will bring together scholars of art history and cultural studies from universities, art academies and art criticism who have investigated forms of aesthetic knowledge, its transmission and theorization.
 |  | 10. Mai 2010 Adi Efal: Distancing the Past: Alois Riegl's Realist History Alois Riegl's art history has been the subject of numerous attempts to pinpoint its philosophical orientation. Adi Efal suggests a further approach: Austrian neo-Kantian realism. She considers the metaphysical premises of neo-Kantian realism insightful for an understanding of Riegl's "Kunstwollen".
 |  | 17. Mai 2010 David Warren Sabean: Thoughts on Incest: Shifting Discourses since the Renaissance David Warren Sabean, specialist in anthropology and kinship, draws attention to an array of shifting, post-Renaissance social interpretations of incest. Over the centuries there were times when cousin marriages became increasingly common and times when incest was viewed primarily through the lens of biology.
 |  | 26.-28. Mai 2010 Popularisierung der Geschichte. Inszenierung der Geschichte in Bild, Ton und Schrift Geschichte kann verfilmt, verformt, neu getextet, musealisiert oder gar monumentalisiert werden. Diese Tagung widmet sich den Medien, die zur Inszenierung, Popularisierung und Vermittlung von Geschichte beitragen sollen.
 |  | 31. Mai 2010 Peter Becker: Der diskrete Charme des Formulars. Kommunikation und Verwaltungsrationalisierung aus technologiegeschichtlicher Perspektive Formulare sind ein unverzichtbares Instrument der modernen Verwaltung. Sie hatten deshalb einen wesentlichen Anteil an der Entwicklung des modernen Staates. Heute sind Formulare komplexe Instrumente, mit denen die Verwaltungsabläufe innerhalb der Behörde rationalisiert und gesteuert werden.
 |
|
|