Fellows



Magdalena Bachmann
IFK_Junior Fellow


Duration of fellowship
01. October 2014 bis 30. June 2015

Magdalena Bachmann

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CV



Publications

Das Tagebuch als Laborprotokoll – Experiment Großschriftsteller, in: Düsseldorfer Beiträge zur Thomas Mann Forschung, Düsseldorf geplant für 2015 (= Schriftenreihe der Thomas Mann Gesellschaft Düsseldorf 4); Reden über Nichts. Die Kolumnen von Max Goldt als Persiflage der Gattung Essay, in: Zeitschrift für Germanistik. Neue Folge XXIV, Heft 2, 2015 [geplant]; Der Psychiater als Literat, der Literat als „Psichopat“, der „Psichopat“ als Psychiater. Zu den Fallgeschichten des Falls Oskar Panizza, in: Thomas Wegmann und Martina King (Hg.), Fallgeschichte[n] als Narrativ zwischen Literatur und Wissen, Innsbruck 2014 (= Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft. Germanistische Reihe 83, [im Erscheinen]); „Wer keine Heimat mehr hat, dem wird wohl gar das Schreiben zum Wohnen“. Peripherie und Selbstinszenierung bei Erwin Chargaff, in: Andrea Corbea-Hoisie, Sigurd Paul Scheichl (Hg.), Kultur und Sprache an der Peripherie, Konstanz 2014 (= Jassyer Beiträge zur Germanistik 18), [im Erscheinen].

Magdalena Gronau und Martin Gronau erhalten den Bader-Preis für die Geschichte der Naturwissenschaften 2017

Der Bader-Preis für die Geschichte der Naturwissenschaften 2017 ergeht an Magdalena Gronau (Universität Erfurt ) und Martin Gronau (Universität Innsbruck). Die Verleihung findet am 21. März 2018 an der ÖAW statt.

Der Bader-Preis für die Geschichte der Naturwissenschaften richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich mit der Geschichte der Naturwissenschaften – insbesondere auf dem Gebiet der Entwicklung von Konzepten und Ideen – beschäftigen und ein Pilotprojekt zur Ausarbeitung einer Dissertation oder eines Forschungsprojekts vorlegen.

Das IFK gratuliert auf das Herzlichste - beide Ausgezeichnete waren im Zeitraum vom 01. Oktober 2014 bis 30. Juni 2015 IFK_Junior Fellows.

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26
January
2015
  • Lecture
IFK
Magdalena Bachmann

Erwin Chargaff (1905–2002) ist gegenwärtig vor allem für seine Leistungen als Biochemiker bekannt. Dass er nach dem Ende seiner wissenschaftlichen Karriere in literarisch ambitionierten Essays gegen sein eigenes Fach polemisiert hat, wird oft vergessen. Magdalena Bachmann untersucht die Rezeption Chargaffs im naturwissenschaftlichen und im literarischen Kontext.

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