Ilya Kaminsky ist ein ukrainisch-US-amerikanischer Dichter und Übersetzer. Er unterrichtet Schreiben an der Princeton University und betätigt sich auch als Herausgeber. Das Gravitationszentrum des Gesprächs mit Deborah Benjamin Kaufmann bildet sein Gedichtband Republik der Taubheit, das wie ein Drama aufgebaut ist und von einem Dorf handelt, das nach einem militärischen Überfall und dem Mord an einem tauben Jungen eine Zeichensprache als Widerstandsform entwickelt.
Eine Kooperation mit den Münchner Kammerspielen
Gefördert von der Stadt Wien
Konzept der Reihe Gespräche mit Texten: Karin Harrasser und Deborah Benjamin Kaufmann
Im Rahmen der Veranstaltung gibt es einen Buchverkauf in Kooperation mit Yellow Books.
Ort: ifk Arkade
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