Universitätsdiskurs Austria 2018

11. September 2018, 15.00 UhrMaria-Theresienplatz 1, 1010 Wien

Inklusive Wissenschaft: Zum Für und Wider von Open Science und Citizen Science.

Die Veranstaltung widmet sich heuer dem Thema „Inklusive Wissenschaft: zum Für und Wider von Open Science und Citizen Science“ und setzt sich auf künstlerischer, wissenschaftlicher und diskursiver Ebene damit auseinander. Organisiert von der uniko findet die Veranstaltung im Rahmen des FWF-Festivals "Be Open" statt.

Nach einer Begrüßung durch Bundesminister Heinz Faßmann und die Präsidentin der uniko Eva Blimlingerinterpretiert das AUREUM Saxophon Quartett das Thema Neugier mit Hilfe verschiedener Komponisten aus verschiedenen Epochen.

Nach einer Keynote von Sabine Brunswicker (Purdue University, USA) werden Brunswicker selbst, Ron Dekker (CESSDA, Bergen), Benedikt Fecher (Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, Berlin) und Eunike Grahofer (Citizen Scientist) unter der Moderation von Ina Zwerger (Ö1) am Podium diskutieren.

Weiter

„Be Water My Friend“* or how to get from mud to outer space

„Be Water My Friend“*
or how to get from mud to outer space

11. Juli bis 16. September 2018; Eröffnung: 19. Juli 2018, 18.00 Uhrkulturtankstelle, Dametzstraße 14, 4020 Linz

Mit „Be Water My Friend“ zieht von Juli bis September 2018 die Donau in die kulturtankstelle ein. Die Künstlerin und Gewässerökologin Christina Gruber lädt Gefährt*innen und Besucher*innen in ihr Donaulabor ein. Gemeinsam wollen sie dem Fluss auf den Grund gehen.

Ausgehend von dem interdisziplinären Kunst- und Forschungsprojekt “From Mud To Outer Space“ bereist Christina Gruber seit 2017 verschiedene Flüsse, um das Wechselspiel zwischen Mensch und Gewässer zu erkunden. Angefangen in den Sümpfen des Mississippi führte sie der Weg vorerst an ihren Ursprung zurück nach Amstetten, an die sogenannte Amstettner Schwelle um von hier aus nach Sulina ans Schwarze Meer zu gelangen.

Das temporäre Donaulabor in der kulturtankstelle bietet Raum, um in Zusammenarbeit mit der Linzer Bevölkerung, Ökolog*innen, Wissenschaftler*innen, Historiker*innen, Fischer*innen, Künstler*innen und Besucher*innen neue Narrative zu entwickeln. Die prozesshafte und ortsbezogene Arbeitsweise verknüpft somit die Geschichte der kulturtankstelle mit jener des Flusses. In beiden Fällen handelt es sich um Übergangsräume, die einerseits dem Transport dienen und andererseits auf menschlicher Interaktion beruhen. Denn wie Flüsse schreiben wir unsere Geschichte täglich neu. Anlandungs- und Abtragungsprozesse bringen immer wieder neue Schichten zum Vorschein und lassen andere verschwinden. Präzise Annahmen sind häufig nur für kurze Zeit gültig und lassen so keinen Stillstand zu.

Der Organismus Donaulabor wird sich, wie ein Ökosystem, über den Ausstellungszeitraum von zwei Monaten stetig verändern und neue Symbiosen mit dem Ort und den Akteur*innen eingehen.

Öffnungszeiten: täglich von 16.00 bis 20.00 Uhr

The IFK

The IFK is a center of the University of Art and Design Linz and has its seat, nevertheless, in Vienna.
This webpage is our topical window to Linz. Here we present well-chosen events at the University of Art and Design as well as activities of the students for example the exhibition row IFK_Art.

IFK_Art

is a platform for the promotion of the Arts, which allows for relevant and topical artistic works by students of the Linz University of Art and Design to be presented in the institutional spaces of the IFK in Vienna.

The Linz University of Art and Design

Teaching, research and artistic development realign around three fundamental pillars in order to create an increasingly dense pan-university network:

 

Intermediality

Spatial Strategies

Artistic-scientific research

 
www.ufg.ac.at